Tut Akupunktur weh?
Viele Menschen fragen sich vor ihrer ersten Akupunktursitzung: Tut Akupunktur weh? Die kurze Antwort: nein – zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Die Nadeln sind hauchdünn, viel feiner als bei einer Spritze, und das Einstechen selbst ist kaum spürbar.
Was fühlt man bei der Akupunktur?
Beim Einstechen spürt man meistens nichts oder nur ein kurzes, leichtes Kribbeln. Wenn die Nadel den richtigen Punkt trifft, kann ein sogenanntes „De-Qi-Gefühl“ entstehen – ein leichtes Ziehen, Wärme oder ein Schweregefühl in der Umgebung der Nadel. Das ist ein gutes Zeichen und bedeutet, dass der Punkt aktiv ist.
Wie lange dauert eine Akupunktur-Behandlung?
Eine typische Behandlung bei Boel Akupunktur dauert ca. 45–60 Minuten. Die Nadeln liegen in der Regel 20–30 Minuten. Während dieser Zeit liegen die meisten Patienten entspannt und schlafen sogar ein.
Wie oft muss man zur Akupunktur?
Das hängt vom Beschwerdebild ab. Bei akuten Beschwerden können wenige Sitzungen reichen. Bei chronischen Erkrankungen – wie Makuladegeneration (AMD) oder AION – empfehlen wir mehrere Behandlungsblöcke über einen längeren Zeitraum. Ihr Therapeut bespricht den genauen Plan individuell mit Ihnen.
Ist Augenakupunktur nach Boel schmerzhaft?
Die Augenakupunktur nach Boel® verwendet spezielle Punkte rund um das Auge sowie am Körper. Die Behandlung ist sanft und wird von den meisten Patienten als angenehm entspannend empfunden. Es werden keine Nadeln direkt ins Auge gesetzt.
Für wen ist Akupunktur geeignet?
Akupunktur ist für die meisten Menschen geeignet – auch für Kinder und ältere Patienten. Bei bestimmten Erkrankungen oder Medikamenten sollten Sie vorher Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie individuell.
